Büroprofil

wurde LICHTPLAN in Köln von Robin Uber, Dipl.Ing. Elektrotechnik (TH), zusammen mit zwei Architekten als Partnerschaft gegründet.

Seit dem wurde in großen und auch kleineren Projekten unterschiedlichster Art das individuell passende Lichtsystem entwickelt. Und wir konnten auch immer für die fachgerechte Realisierung sorgen.

engagiert sich LICHTPLAN nun schon 25 Jahre lang für kreatives Licht für den Menschen mit raffinierter Lichtgestaltung und perfekter Lichttechnik sowie wirtschaftlicher und energetischer Effizienz!

25 Jahre LICHTPLAN
Eine Projektauswahl

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wird das Büro bereits 12 Jahre von Robin Uber als alleiniger Inhaber und Geschäftsführer geleitet.

LICHTPLAN arbeitet als ein anerkannt herstellerunabhängig planendes und beratendes Büro für Lichttechnik und Lichtgestaltung.

Das Büro ist der kompetente Partner für die Lösung aller Aufgaben der Lichtwirkung, mit Kunstlicht und mit Tageslicht, auch als integrative Komponenten.

LICHTPLAN steht für innovative und funktionierende Lichtlösungen in der Architektur für alle Aufgabenstellungen.

Dies gilt für Innen- und Außenräume gleichermaßen.

Für kommerzielle und private Projekte werden die passenden Lösungen gefunden. Sei es in einer vollständigen Planung oder in einem persönlichen Beratungsgespräch, sowohl mit dem Projektentwickler als auch dem privaten Anwender.

Ausgangspunkte der technischen und gestalterischen Planungsarbeit sind die Architektur, die funktionalen und die wirtschaftlichen Anforderungen sowie die visuell emotionalen Bedürfnissen der Nutzer.

Die Gestaltungsabsichten des Architekten sind dann die Basis für die Entwicklung der Wirkung des Lichtkonzeptes.

Dabei sind die Lichtkomponenten Kunstlicht und Tageslicht integrale Bestandteile.

Im Dialog mit den Planungsbeteiligten, auch unter Berücksichtigung technischer Normen und wirtschaftlichen Aspekte wird daraus die vollständige Planung im erforderlichen Umfang erarbeitet.

Planung und Beratung für die Beleuchtung Tageslicht von LICHTPLAN berücksichtigt immer die doppelte Funktion des natürlichen Lichtes. Nämlich die als Lichtquelle zur Erzielung von Beleuchtungsstärken als auch die als zeitlicher, visueller und emotionaler Kontakt zur Außenwelt.

Das Tageslicht im Gebäude so zu beeinflussen, dass es diese emotional - natürlichen Eigenschaften behält, aber auch den architektur- und funktionsbedingten Notwendigkeiten (Konservatorik im Museum, energiesparendes Bauen in der Wirtschaft) in Qualität und Quantität genügen kann, ist erklärtes Planungsziel.

Dieses Ziel wird erreicht durch die Integration der technischen Maßnahmen in die Architektur und nur so kann ein harmonischer Gesamteindruck erlangt werden.

Aus dem Lichtkonzept wird ein Leuchtenkonzept - Typen und Anordnungen - entwickelt und schließlich ausgeschrieben.

Dabei werden die formalen Ansprüche  genauso beachtet wie einschlägige Normen. Wo es die Situation unbedingt erfordert, können  Serienprodukte projektbezogen modifiziert oder auch neue innovative, Leuchtenkonzepte  für die konkrete Aufgabenstellung entworfen werden.

Zum Einsatz kommen moderne, energiesparende Leuchtmittel, anwendungsbezogen ausgesucht, um die Kosten für Betrieb und Unterhalt der Beleuchtung möglichst gering zu halten.

Die beste Umweltverträglichkeit ergibt sich dabei aus der optimalen Kombination von Gesamtenergieverbrauch (Herstellung, Betrieb) und Ressourcenverbrauch (Rohstoffe, Gifte und Entsorgung)

In der Umsetzung der Projekte ist der Einsatz modernster  Computertechnik beim Zeichnen und Planen selbstverständlich.

Berechnungen der Beleuchtungsstärke durch Kunstlicht und Tageslicht im Innen- und Außenraum mit wissenschaftlicher, firmenunabhängiger Software gehören dazu. Die Ergebnisse, auch in 3D-Darstellung mit Visualsierungen fast in Fotoqualität, geben zusätzlich technische Planungssicherheit.

Perspektiven und computergestützte Visualisierungen bereits im Entwurfstadium verdeutlichen auch die gestalterischen Auswirkungen des Lichtkonzeptes im Spannungsfeld der konkreten Architektur.