M u s e e n

Rheinisches Industriemuseum
Tuchfabrik Müller

Euskirchen, Kuchenheim, 2000
Bauherr: Landschaftsverband Rheinland, Köln
Ausstellungsarchitektur: Gabriele Leuthäuser

Ausstellungs- und Verkehrswegebeleuchtung im Altbau, der historischen Tuchfabrik Müller

Entwicklung einer modularen Ausstellungsleuchte die sich unauffällig in die alten Balkendecken integriert

Museum für ostasiatische Kunst
Umbau und Erweiterung
Köln, 1995
Bauherr: Stadt Köln
Architekten: Jakobs, Köln, Steiner, Berlin

Ausgliederung der Verwaltung in den ehemaligen Depotbereich.

Umbau des Verwaltungsbereiches als Ausstellungserweiterung.

Tageslicht- und Kunstlichtplanung

Entwicklung eines multifunktionalen Leuchtenträgerelementes - Lichtgrid - für allgemeine Raum- und spezielle Akzentbeleuchtung und Geräteträger für die Haustechnik.

Erweiterung Bomann Museum
Celle, 1993
Bauherr: Stadt Celle
Architekt: Walter von Lom, Köln

Neubau als großzügige Erweiterung des historischen Heimatmuseums

Vergrößerung der ständigen Ausstellung und neue Wechselausstellungsbereiche für moderne Kunst

Entwicklung eines modularen Ausstellungs- und Raumbeleuchtungssystems

Bundeskunsthalle
Kunst- und Ausstellungshalle
der Bundesrepublik Deutschland
Bonn, 1992
Bauherr BBD
Architekt Prof. G. Peichl, Wien

Neubau der Ausstellungshalle für Wechselausstellungen, Dokumentationen.

Planung von Kunst- und Tageslicht für die Ausstellungsräume, Verwaltung, Auditorium, Außenbereich, Anstrahlung

Bühnenlicht im Forum, in den Fernsehstudios

Banken und Verwaltung

Steuern sind doof!
Köln, 2013
Bauherr: Steuerberater Markus Händeler

Eine große Fensterfront zur Straße hin sorgt für viel Tageslicht im Erdgeschoss Büro des Steuerberaters Markus Händeler.

Was lag da näher, als auf gleichem Wege in die andere Richtung sein Metier der Kundschaft draußen kundzutun. Denken nicht viele "Steuern sind doof!" ? So hatte er die Inspiration für diese außergewöhnliche Werbeidee, den Spruch als Leuchtschrift auf die Wand zu bringen.

Die lichttechnische Umsetzung erfolgte ganz gegen den Trend nicht mit LED, sondern mit Neon. Nicht nur eine Reminiszenz an diese wohl aussterbende Technik, sondern auch an die Ästhetik der Lichtwirkung.

Q110 - Die Deutsche Bank der Zukunft
Berlin im Quartier 110, 2005
Bauherr: Deutsche Bank
Architekt: Schwitzke & Partner, Düsseldorf

Die Zukunft des Bankgeschäfts heißt "Q110" Schwitzke & Partner haben für die Deutsche Bank ein völlig neues Raum- und Technikkonzept entwickelt.

Dazu gehören der Trendshop, die Lounge die  KidsCorner und die individuell gestalteten Beratungsräume, die Transparenz und Diskretion optimal vereinen.

Das Forum als zentrale Raumeinheit dient sowohl dem Bankgeschäft als auch Sonderveranstaltungen mit technisch komplett ausgestattetem Podiumsbereich.

WDR
Funkhaus am Wallrafplatz
Köln, 2002
Bauherr: WDR GMGmbH
Architekt Norbert Meyer, WDR GMG

Renovierung der Eingangshalle des Funkhauses und der Foyers des großen Sendesaals.

In enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz wurde die Bestandsbeleuchtung aus den 50er Jahren  lichttechnisch modernisiert, ohne deren formale Erscheinung zu verändern, und teilweise behutsam ergänzt.

Neue moderne Einbauten wie die Pförtnerloge erhielten auch im Lichtdesign eine zeitgemäße Ausführung - eine Kombination aus weicher und gerichteter Sekundärreflektion.

Sparkasse Bochum
Hauptgeschäftsstelle Dr. Ruer-Platz
Bochum, 1999
Bauherr: Sparkasse Bochum
Architekt Entwurf: Stjepan Cadez, Köln
Architekt Ausführung: PGDO, Dortmund

Umbau und Erweiterung der Hauptgeschäftstelle der Sparkasse Bochum am Dr. Ruer-Platz im Zentrum der Stadt.

Planung der gesamten Beleuchtung für alle öffentlichen und internen Bereiche des Gebäudes.

Sparkasse Detmold
Hauptgeschäftsstelle
Detmold, 1993
Bauherr: Sparkasse Detmold
Architekt: Walter von Lom, Köln;

Neubau und Erweiterung der Hauptverwaltung mit 20.000 qm Bürofläche, Sitzungsräumen, Kundenhalle und Kasino.

Die Tiefgarage mit besonderer Lichtgestaltung, um Orientierung und Akzeptanz zu verbessern.

Kultur und Sport

Eurogress Aachen
Neuer Konferenzbereich
Aachen, 2012
Bauherr: Eurogress für Stadt Aachen,
Architekt: Bert Haller Innenarchitekten, Mönchengladbach

Für 2,5 Millionen Euro hat der Eurogress einen neuen, modernen Kongressbereich bekommen.

Die neuen Räume präsentieren sich einer gediegenen Sachlichkeit in den Konferenzräumen und einer spannenden "Clubatmosphäre" im Flurbereich.

Neu ist das Raum und Lichtkonzept. Der Architekt hat die zum Stadtpark gewandten Fenster vergrößert. Auch der schier endlos lange Flur ist nun optisch wesentlich aufgewertet worden.

An den Wänden hat man ein Farbkonzept aufgetragen, das in einer fotografischen Wischtechnik Landschaften und Ansichten aus Aachen zeigt. Die Ausführung des Lichtkonzepts setzt ganz auf die spannende Inszenierung des Raumes mittels stark abgeblendeten Spotlights mit LED.
Probenzentrum Sinfonieorchester Aachen
Revitalisierung des alten Umspannwerks
Aachen, 2011
Bauherr: Eurogress für Stadt Aachen,
Architekt: Höhler + Partner, Aachen

In nur 8 Monaten Bauzeit wurde das alte Umspannwerk im Zentrum der Stadt zum neuen Probenzentrum des Sinfonieorchesters Aachen umgebaut. Es soll in Zukunft den Namen "Leo Blech Probenzentrum" tragen.

Im Foyer lässt die alte Kranbahn noch einiges von der alten Bestimmung erahnen. Das Licht aus versteckten LED Streifen setzt sie nun eindrucksvoll in Szene.

Neben mehreren Einzelprobenräumen und einer umfassenden Musikbibliothek stellte die große (Maschinen)Halle die größten Herausforderungen an die Bautechnik für die Nutzung als Probensaal.

LICHTPLAN entwickelte das Lichtkonzept für den großen Probensaal und das Foyer.

Herzlichen Dank an Sandra Borchers, Aachen, die uns einige ihrer sehr ausdrucksstarken Fotos für die Dokumentation zur Verfügung stellte.

Comedia Theater
im Kinder Kultur Haus
Umbau und Neubau
Köln, 2009
Bauherr: Comedia Colonia Theater gGmbH
Architekt: Oxen Architekten, Köln

Lange Stand die alte Feuerwache in der Vondelstraße leer. Ende August 2009 zog neues Leben in und um das alte Gebäude.

Für das Comedia Theater entstand ein imposanter Neubau, mit einem Lichtkonzept von LICHTPLAN.

Die Comedia Gastronomie GmbH residiert in der alten Wagenhalle und dem weitläufigen Hof mit Außenbewirtung.

Eurogress Aachen
Generalinstandsetzung
Europafoyer, 2007
Brüsselsaal und - foyer, 2008
Bauherr: Eurogress Aachen
Architekt: Bert Haller Innenarchitekten, Mönchengladbach

Der Eurogress ist ein multifunktionales Kongess-, Messe- und Veranstaltungszentrum. In dem Gebäude aus den 1970er Jahren sind verschiedene Säle und Foyers unterschiedlicher Größenordnungen unter einem Dach vereint. Bundesweit bekannt ist der Eurogress durch die alljährliche Fernsehübertragung der "Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernst"

Seit 2005 wird das in Jahre gekommene Gebäude sukzessive generalüberholt und den Anforderungen der heutigen Zeit angepasst.

Vom Büro Bert Haller Innenarchitekten stammen die Pläne und die Realisierung für den neuen Ausbau und die Lichtgestaltung. LICHTPLAN hat auf dieser Basis die lichttechnische Umsetzung optimiert.

Deutsche Akademie Rom - Villa Massimo
Rom, 2003
Generalsanierung und Modernisierung
Bauherr Bundesrepublik Deutschland,
vertreten durch die BBR, Bonn
Architekt 2003: Hahn-Helten Architekten, Aachen
Architekt 1913: Maximilian Zürcher

Die Villa Massimo wurde Anfang des 20.Jhdts als Privatstiftung von dem Industriellen Eduard Arnhold gegründet und erbaut.

Seit 1957 ist sie eine der wichtigsten Kulturstiftungen der BRD in Rom. Sie wird ausgezeichneten Stipendiaten mit herausragenden künstlerischen Leistungen für jeweils ein Jahr als Wohn-, Arbeits- und Ausstellungsraum zur Verfügung gestellt.

Generalsanierung Agrippabad
Köln, 2001
Bauherr Köln Bäder GmbH, Köln
Architekt Sanierung: Planungsgruppe Bad, Karl-Heinz Reuter, Meerbusch
Projektsteuerung: IBS, Ingenieurbüro Salzig, Köln
Bauzeit 1955 - 1958
Bauzeit Sanierung 1998 - 2001

Vom IAKS - INTERNATIONAL ASSOCIATION FOR SPORTS AND LEISURE FACILITIESIAKS - wurde das Agrippabad ausgeszeichnet mit dem IAKS Award 2003 in Silber

In den 50er Jahren erbaut, gehörte das Agrippabad damals zu den modernsten Schwimmsportstätten der jungen Bundesrepublik.

Während die baukonstruktiven Maßnahmen damals unter Aufsicht des Denkmalschutzes abliefen wurde die Infrastruktur gemäß den heutigen Schwimm- und Badegewohnheiten umgekrempelt.

Unterstützt wird die neue Nutzung durch ein differenziertes Lichtkonzept. Es bietet in der großen Halle hohe Beleuchtungsstärken - bis zu 400 lux - für Wettkämpfe als auch örtlich und farblich differenzierte Lichtlösungen für die "Spassnutzung".Ein "RGB-Lichtband" am Shedfußpunkt schafft die Möglichkeit den Hintergrund der Halle in alle Farben des Spektrums zu tauchen.

KölnArena und Mantelbebauung
Lanxess-Arena und Stadthaus Köln
Köln, 1998
Bauherr: Josef Esch Fonds-Projekt GmbH
Architekt: Architekturbüro Böhm, Köln
Peter Böhm, Jürgen Flohre, Severin Heiermann

Neubau der größten überdachten Veranstaltungshalle Deutschlands und des technischen Rathauses der Stadt Köln

KölnArena
Grundfläche 16.800 qm
Lichte Raumhöhe 42 Meter
Bogenhöhe 76 m
Platz für max 21.000 Zuschauer

Mantelbebauung - Technisches Rathaus

Gebäude 200 Meter lang, 50 Meter hoch
Bürofläche ca. 100.000 qm für
ca. 3000 Mitarbeiter der Stadt Köln
Franckesche Stiftung Freylinghausensaal
Halle, 1995
Bauherr: Franckesche Stiftung
Architekt: W. Ziegemeier, Hannover

Im Rahmen der Renovierung des aus dem 17. Jhd. stammenden Gebäudekomplexes wurde der große Festsaal unter Denkmalschutzbedingungen als Tagungsstätte - z.B. auch Außenstelle des Landtages von Sachsenanhalt - und Konzertsaal wieder hergestellt.

Entwurf moderner Kronleuchter für multifunktionale Nutzung und harmonische Einpassung in die historische Architektur.

Gemeindezentrum Grafenwald
Bottrop-Kirchhellen, 1994
Bauherr Kirchenkreis Bochum-Gladbeck
Architekten Krug und van der Minde, Hagen

Neubau des Gemeindezentrums mit zentralem Kirchenraum, nutzbar auch für allgemeine Gemeindeaktivitäten.

Entwicklung eines multifunktionalen modernen Kronleuchters

Gastronomie und Handel

Comedia Gastronomie - Wagenhalle
im Kinder Kultur Haus
Köln, Eröffnung im Sommer 2009
Bauherr Comedia Gastronomie GmbH
Architekt: Oxen Architekten, Köln

Lange Stand die alte Feuerwache in der Vondelstraße leer. Ende August 2009 zog neues Leben in und um das alte Gebäude.

Für das Comedia Theater entstand ein imposanter Neubau, mit einem Lichtkonzept von LICHTPLAN

Die Comedia Gastronomie GmbH residiert in der alten Wagenhalle - dort wo früher die Feuerwehrwagen standen - und den weitläufigen Hof mit Außenbewirtung. Und der Ort wurde zum Namen - Wagenhalle.

Das Licht vom Entwurf bis zur Realisierung geplant und die Ausführung überwacht von LICHTPLAN.

Museum Ludwig
Neugestaltung Gastronomie
Köln, Mai 2004
Bauherr: Stadt Köln
Architekt: Busmann und Haberer GmbH, Köln
(Entwurf mit OMA, Rem Koolhass, Rotterdam)
18 Jahre nach der Eröffnung 1986 erhielten Teilbereiche des Museums eine zeitgemäße Neugestaltung.
Thema in der Gastronomie: Licht und Körper Große Lichtkörper und Lichtflächen erstrahlen in dynamischen Licht und das sowohl in der Intensität als auch in der Farbe.
ESPRIT Flagshipstore
Köln, Oktober 2003
Bauherr: ESPRIT Retail B.V. + Co.KG
Architekt: Schwitzke & Partner GmbH
Fünfzehn Jahre nach dem ersten Store im Stollwerkhaus von Ettore Sottsass nun ein weiterer, ein neuer Flagshipstore für die "Nächste Generation".
Passage im Haus am Kettwiger Tor
Essen, 1996
Bauherr: Allianz
Architekt: Heinrich Böll, Essen
Erneuerung der Geschäftspassage im unter Denkmalschutz stehenden Hochhaus aus den 50er Jahren.
Tageszeitabhängige, unterschiedliche Licht-Farb-Situationen aus einem Leuchtensystem heraus.
Weißes Raumlicht mit hoher Farbtemperatur am Tage, blaues Raumlicht bei Nacht, ergänzt von punktförmigem, gerichteten Licht aus Downlights
Schmuckräume Klaus Kaufhold
Köln, in den WDR-Arkaden, 1996
Bauherr: Klaus Kaufhold
Architekt: Walter v. Lom und Partner, Köln
Lichtflächen unterschiedlicher Formen, durch- oder hinterleuchtet sind das Konzept. Kombiniert mit abgeschirmtem, nur punktuell wirkendem Displaylicht zur Inszenierung entstehen brillante Lichträume.
Entwicklung eines Lichtsystems, welches Schaufensterbeleuchtung und CI-Träger integriert

Verkehrsbauten

Hauptbahnhof Herne
Herne, 1999
Bauherr: Deutsche Bahn AG
Architekt: Heinrich Böll, Essen
Im Rahmen der Modernisierung der Bahnhöfe im Ruhrgebiet wurde auch der Bahnhof Herne generalsaniert.
Für die Empfangshalle wurde ein System von multifunkionalen Kronleuchtern entworfen.
Fußgängertunnel im Hauptbahnhof
Oberhausen, 1996
Bauherr: Stadt Oberhausen
Architekt: Kossel/Quick, Bäckmann Quick, Berlin
Projekt im Rahmen der IBA Emscherpark. Durchstich des bestehenden Tunnels für den Zugang zu den Gleisen im Hauptbahnhof als Durchgang zum Rheinischen Industriemuseum.
Lichtplanung unter dem besonderen Aspekt, den Tunnel auch tagsüber als angenehmen, hellen Ort erscheinen zu lassen. Unterschiedliche Lichtsituationen bei Tag und Nacht.
U-Bahn-Station Äußere Kanalstraße
Köln, 1992
Bauherr Stadt Köln
Architekt Manfred Stein, Köln
Die Darstellung der Eigenschaften des Lichtes ist die Grundlage für die ungewöhnliche Lichtkonzeption der Station. In besonderer Weise werden hier die hohen technischen Anforderungen an die Beleuchtung im öffentlichen Bahnbetrieb (DIN-Normen, Vandalismus) mit hohem form- und lichtgestalterischen Niveau integrativ gelöst.

Ausbildung und Schulung

Fachhochschule Düsseldorf
Düsseldorf, 2002
Bauherr: Land Nordrheinwestfalen
vertreten durch die BLB NRW
Architekt: BTW-Architekten, Köln
Bartelt, Trummer, Warnebier
Erweiterungsgebäude für die technischen Fachbereiche. Labor- Seminar- und Dozentenräume für Mikrotechnologie, Maschinebau und Medien
DGB Bildungszentrum
Düsseldorf, 2000
Bauherr: VTG, Vermögensverwaltung und Treuhandgesellschaft des DGB mbH
Architekt: BTW-Architekten, Köln
Bartelt, Trummer, Warnebier
Umbau des ehemaligen WSI-Gebäudes (Wirtschaftlich- und sozialwissenschaftliches Institut des DGB) zur Zentrale des DGB Bildungswerkes für interne und externe Weiterbildung und Schulung.
Akademie Schloss Krickenbeck
Nettetal, 1991
Bauherr: WestLB, Düsseldorf
Architekt: Lindner Roettig Klasing, Düsseldorf
Unter Einbeziehung der denkmalgeschützten Bausubstanz des historischen Renaissance Schlosses und in neugebauten Gebäuden moderner Architektur wurden Räume für einen Akademiebetrieb mit Lehrtätigkeit, Hotel, und Sportanlagen geschaffen.

Ausstellungen

Bauhaus "Goes" Mondrian
Teilnehmer der Luminale 2016

Umspannwerk Lübecker Straße
Frankfurt,
Eschersheimer Landstraße 147

Bauherr & Sponsor:
Mainova AG, Frankfurt

Gewinner des Realisierungs-Wettbewerbs LICHT!Kunst!Effizienz! der Mainova AG zur Luminale 2016 in Frankfurt. Inspiriert vom 1920er Bauhaus Stil der Architektur und den Farbflächenbildern des Malers Piet Mondrian wurde mit moderner LED-Technik eine neue Symbiose geschaffen. Das Umspannwerk in der Lübecker Straße wurde mit Hilfe lichtkünstlerischer Interpretation in ein Gesamtkunstwerk verwandelt.

Realisiert wurde das Projekt mit wesentlicher Unterstützung der Mainova AG für die 2016er Ausgabe der Luminale. Die Lichtbiennale, kuratiert von Helmut Bien, begleitet die Light+Building Messe im städtischen Umfeld Frankfurts. Die Vernissage und PK am 11.3.2016 gab den Startschuss für die Präsentation auf der Luminale, aber auch darüber hinaus bleibt das Projekt als nächtliches Prunkstück den Bewohnern des Frankfurter Nordends erhalten. Jeden Abend nach der bürgerlichen Dämmerung geht es los.....

Fundgeschichten.
5. Landesausstellung Archäologie in NRW
im Römisch Germanischen Museum in Köln

19.03.2010 - 14.11.2010
über 130.000 Besucher!
Daher verlängert bis 2.1.2011
Zum vierten Mal seit 1995 war LICHTPLAN an der Gestaltung der Landesausstellung beteiligt, diesmal mit der Entwicklung des Lichtkonzeptes auf der Basis der Ausstellungsarchitektur und Einrichtung der Beleuchtung.

im Auftrag des Ministeriums für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein Westfalen
Römisch Germanisches Museum
Kuratoren
Dr. Thomas Otten
Dr. Friederike Naumann-Steckner
Dr. Marion Euskirchen
Architekt Paolo Martellotti, Rom
Unter dem Titel "Fundgeschichten." wurden Exponate von der Erdgeschichte bis zur Neuzeit gezeigt.Dabei wird auch durch die Art der Präsentation und die Zuordnung der Exponate deutlich, wie scheinbar unscheinbare Funde die spannendsten Fundgeschichten erzählen können.
Echnaton und Amarna
Wohnen im Diesseits

31.05.2008 - 26.10.2008
Römisch GermanischeS Museum Köln

Ein Projekt der Stadt Köln
und der Universität Potsdam
Projektleitung: Christian Tietze
Modelle aus der atemberaubenden Stadt Achet-Aton des Pharao Echnaton (heute Tell el-Amarna). Der legendäre Fundort der Büste der Nofrete. Vom Reißbrett in die Wirklichkeit übertragen.
Transformation eines Atriums
oder
Ein Lichtkleid für eine Baustelle
Römisch Germanisches Museum Köln
2007-2009

Herr Prof. Hansgerd Hellenkemper
mit der Unterstützung von
Frau Dr. Friederike Naumann-Steckner
für das Design des Lichtkleides
Das große Atrium im Obergeschoss des Römisch Germanischen Museums wurde zur Baustelle wegen dringender Reparaturarbeiten. Das notwendige Gerüst für den Regenschutz verschandelte den Ausblick erheblich.

So musste ein Kleid her - ein Kleid aus Licht - um das Atrium mittels des Lichtgewandes temporär zu transformieren in einen ganz anderen Ausblick wie bisher
Von Anfang AN
4. Landesausstellung Archäologie in NRW
Römisch Germanisches Museum Köln
13.03.2005 - 28.08.2005

Auftraggeber: Ministerium für Städtebau, Wohnen, Kultur und Sport des Landes Nordrhein Westfalen
Herr Prof. Heinz Günter Horn

Römisch Germanisches Museum
Herr Prof. Hansgerd Hellenkemper
Frau Dr. Heike Gregarek
Ausstellungsarchitektur und Lichtgestaltung für die Landessausstellung die alle 5 Jahre die Erfolge der Archäologie und Paläontologie in NRW präsentiert.
Ausgehend vom räumlichen Bestand wurde eine Präsentations- und Leitarchitektur für die beiden Hörsäle entwickelt.
Leuchten und Funkeln
Passagen 2004
Köln, Getrudenstraße 29
19.01.2004 - 25.01.2004
Wilhelm Tentrup Schmuck
und LICHTPLAN
mit freundlicher Unterstützung von
Philips Licht GmbH, Springe, D
Eine Lichtraum und Schmuckvitrinen Installation im Showroom von Wilhelm Tentrup
Aus dem Programmheft: "Manchmal kann auch der Blick ins Dunkel sehr erhellend sein. Und wenn es dann noch 3-dimensional viereckig ist und im Raum die reinsten Farben leuchten, um so interessanter.
Die Vier Farben sind fast spektral rein - LED-Technologie und unserem Sponsor Philips AEG Licht sei Dank - und fließen über alle Raumbegrenzungsflächen des Raumes.
Der Blick ins Dunkle - oder besser den schwarzen Kubus - zeigt gegenständliche Kapriziosen in Form von Diamanten, die in unterschiedlich Schliffen und glänzenden Verarbeitungen funkeln."
Dia-Miniaturen zeigen Einblicke in das Leuchten anderen Orts. Eine im wahrsten Sinne "kleine" LICHTPLAN Werkschau, allerdings ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Abgeschlossenheit.
Lichtschwimmerbecken
Köln, Agrippabad
24.9.99 bis 2.10.99
von LICHTPLAN
und hansen-innenarchitektur

mit freundlicher Unterstützung von
KölnBäder GmBH
Firma RSL, St. Augustin
Firma SeLUX, Berlin
Licht- und Toninstallation im Rahmen von Plan99, dem Forum aktueller Architektur.
Im entkernten Lehrschwimmbecken des Agrippabades entstand für eine Woche das Lichtschwimmerbecken. Es bildete den Rahmen für die Präsentation der Planungsarbeit für Licht und Innenarchitektur für die Generalsanierung des Agrippabades

Aussenbeleuchtung

Niederrheinbrücke Wesel
Wesel, 2012
Bauherr: Stadt Wesel
Sponsor: Altana AG, Wesel
Im November 2009 wurde die Weseler Niederrheinbrücke dem Verkehr freigegeben. Am 3.2.2011 präsentierte die Altana AG als Sponsor auf einer Pressekonferenz das Lichtkonzeptfür die Architekturbeleuchtung der Brücke der Öffentlichkeit. Am 21.3.2012 wurde das Licht im Rahmen einer feierlichen Einweihungsparty an Bord der "Stadt Rees" eingeschaltet.
Wohnanlage ARTIS in Königsdorf
Frechen, 2007
Bauherr: Interboden Innovative Lebenswelten, Ratingen
Architekt: Dr. Reiner Götzen Creatives Planen GmbH, Ratingen
Landschaftsplaner: Hoff Reinders, Duisburg
ARTIS liegt im Neubaugebiet Atrium in Frechen/Königsdorf auf den Anhöhen westlich vor Köln. Charakteristisch für die architektonische Struktur der Anlage ist die Differenzierung in verschieden Pergolen. Die Stützen sind bewusst als massive, körperhafte Elemente ausgebildet. Sie erhielten einen schmalen Schlitz, der im Kopf jeweils ein Downlight aufnimmt. Die niedrige Lichtpunkthöhe sorgt für Blendfreiheit. Die spezielle Glasabdeckung der Downlights mit lichtlenkenden Eigenschaften läßt das Licht breit aus dem Schlitz heraustreten. .................lesen sie mehr im Baumeister!
Bogenbrücke Rheinauhafen Mannheim
Mannheim, Verkehrsübergabe 14.10.2002
Bauherr: Stadt Mannheim
Bauingenieur: Walther, Mory, Maier, Basel
Die Stabbogenbrücke über einen Seitenarm des Rheins ist Teil des Projektes "Hafenzufahrt Rheinauhafen" in Mannheim. Mit dieser Baumaßnahme wird die Infrastruktur für die Entwicklung der alten Hafenindustrie- gebäude hin zu modernen und lebendigen Werkstatt- und Büronutzungen auf der Halbinsel wesentlich verbessert.
Als weithin sichtbares und signalgebendes Zeichen für die neue Zeit soll die Brücke auch bei Nacht stehen.
So wurde aus der rein funktionalen Beleuchtung für den Radweg zusammen mit der Anstrahlung des Bogens eine signifikante architekturbezogene Lichtinszenierung.
Masterplan Architekturbeleuchtung für die Brücken von Köln
Auftraggeber: Stadt Köln, 1991
Logo-Luci "City People Light Award"

Verliehen von der LUCI - Lighting Urban Community International Association - und Philips Ligthing für das Kölner Stadtlichtkonzept, wovon das Brückenkonzept einen Teil darstellt.

Dokumentation und Analyse der städtebaulichen Wirkung der sieben Brücken des Kölner Stadtgebietes bei Nacht.
Es wurde ein Konzept für die Architekturbeleuchtung der Brücken entwickelt und die technische Ausführung im Entwurf mit Kosten durchgeplant.
In ArGe mit Lichtdesign, Köln

Realisierung sukzessive mit Hilfe von Sponsoren,
zuerst ab 1996 die
Hohenzollernbrücke durch die Fa. Philips
bis zuletzt
2011 die Mülheimer Brücke von der Rheinenergie, montiert von ihren Azubis!